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Erwachsenenbildung - wie geht das?

  • Erwachsene müssen wissen, warum sie etwas lernen sollen, bevor sie etwas lernen.
  • Das Selbstkonzept von Erwachsenen hängt stark davon ab, ob sie darauf aus sind, selbstgesteuert zu lernen.
  • Die Vorerfahrungen des Lernenden stellen einen guten Treiber für das Lernen dar.
  • Erwachsene zeigen in der Regel eine größere Lernbereitschaft, wenn das Gelernte ihnen dabei hilft, ihre beruflichen Aufgaben zu erfüllen.
  • Die Lernorientierung Erwachsener ist lebenszentriert. Lernen ist ein Entwicklungsprozess, bei dem höhere Kompetenzgrade erreicht werden, um das eigene Potenzial besser ausschöpfen zu können.
  • Die Motivation erwachsener Lernender ist nicht nur external begründet (höheres Gehalt, größere Anerkennung), sondern auch stark intrinsischer Natur (Lebensqualität, Befriedigung, Selbstwertgefühl).

Wie setzen wir diese Erkenntnisse in unseren Seminaren um?

Thema der Seminare im IT Service Management ist die Reorganisation der Arbeitsabläufe, um qualitativ bessere Arbeitsergebnisse zu erreichen:

  • Sie als Seminarteilnehmer müssen verstehen, wozu IT Service Management gut ist. Ihnen dies zu erklären ist unser erster Job in den Grundlagenausbildungen. Sie müssen wissen, welchen Nutzen Sie selbst und welchen Nutzen Ihr Unternehmen von dem Seminar haben. Nur dann werden Sie uns aus ganzem Herzen folgen.
  • In den Fortgeschrittenenkursen gewinnt selbstgesteuertes Lernen eine immer größere Bedeutung, weil Sie in diesen Ausbildungen Methodenwissen erwerben sollen. Selbstgesteuertes Lernen streben wir auch an, weil Sie als Teilnehmer

    1. die Kontrolle über Ihren Lernprozess inne haben sollten, womit
    2. das Lernen gefördert wird.

  • Ihre berufliche Vorerfahrung ist eine Grundvoraussetzung für den Erkenntnisprozess, die sich aber auch leicht in ein Lernhindernis wandeln kann, wenn die neuen Abläufe lediglich aus der Literatur zitiert, deren Vorteilhaftigkeit aber nicht nachgewiesen wird. Deshalb ist der Einsatz praxiserfahrener Trainer für MASTERS Consulting eine unabdingbare Voraussetzung.
  • Die Praxiserfahrung der Trainer ist aber auch noch aus einem anderen Grund wichtig: Sie als Teilnehmer können leichter lernen, wenn der Unterrichtsstoff in Bezug zu Ihrer täglichen Arbeit gestellt wird. Denn Sie müssen von dem Nutzen dessen was sie lernen überzeugt sein.
  • Falls es in Ihrer IT-Organisation keine formale Belohnung für das Bestehen der Zertifizierungsprüfung gibt, muss Ihre Motivation aus einem inneren Antrieb heraus gespeist werden. Dazu muss Ihr Trainer seinen Beitrag leisten; er muss begeisterungsfähig sein damit der Funke der Begeisterung auch auf Sie überspringen kann.
  • Bei heterogenen Gruppen sind die persönlichen Voraussetzungen sehr unterschiedlich. Ihr Trainer muss in der Lage sein, interaktiv mit unterschiedlichen Lernkurven der Teilnehmer umzugehen, indem die Lerninhalte auf ihren wesentlichen Kern reduziert werden.
    Der Trainer muss als Facilitator über Know-How aus den verschiedenen Arbeitsbereichen der IT verfügen, damit er auf die spezifischen Arbeitsaufgaben seiner Teilnehmer eingehen und so für eine individuelle Lernmotivation sorgen kann. MASTERS Consulting setzt deshalb seine Seniorberater auch als Trainer ein.